Archiv für Mai 2010

klassische Homöopathie

Donnerstag, 27. Mai 2010

Wisst Ihr eigentlich, wie lange ich gebraucht habe um Homöopathie richtig auszusprechen? Interessiert hat mich diese alternative, natürliche Heilmethode schon lange, aber wie meldet man sich für eine Ausbildung an, deren Namen man nicht aussprechen kann???

Ganz einfach – schriftlich.

Nein, im Ernst: Die H ( so ist es einfacher ) bereichert mein Leben seit ich mit der Ausbildung angefangen habe. Von Samuel Hahnemann Anfang des 18. Jh. “erfunden” und bis heute “up to date” geblieben. Wenn man sich mit der Materia Medica beschäftigt, in die Arzneimittelbilder alle beschrieben sind, fühlt man sich in die Hahnemannsche Zeit zurückversetzt. Wenn man durch das Repertorium von Kent blättert um ein Symptom, welches man bei einem Patienten aufgenommen hat zu finden und zu bestimmen, dann sind einem ganz viele Worte fremd; und dennoch finde ich, passt die H so gut in unsere Zeit. Kaum ein Mensch in meiner Umgebung der sich 100%iger Gesundheit erfreut. Da gibt es Heuschnupfen, Allergien, wiederkehrende Infekte, Reizmagen und Reizdarm, Burn out, Gürtelrose, Flugangst, Trauer, erhöhter Blutdruck, Stress, Mobbing, Ängste, Sorgen und so weiter. Und all das kann ich mit der klass. H behandeln. Ich bleibe nicht nur auf der körperlichen Ebene wie manch schulmedizinische Therapie, sondern die H umfasst die 3 “Ebenen” die uns als Menschen ausmachen: Körper, Geist und Seele.

Wer einmal miterlebt hat, mit welch geringem “Aufwand” ein Patient unter homöopathischer Behandlung geheilt wird, der weiß wovon ich rede. Es gibt keine Nebenwirkungen, jedenfalls keine, die nicht erwünscht sind. Die Therapie wirkt nachhaltig und umfassend. Kurzum: PERFEKT (für mich jedenfalls).

Seit kurzen wage ich mich auch an die “Wehwehchen” unserer Haustiere; und auch da funktioniert es; langsam und sanft, wie gewünscht, aber stetig.

Ich kann nur jedem empfehlen, der H noch nicht kennt, einen Heilpraktiker oder Arzt seines Vertrauens aufzusuchen und sich überraschen zu lassen, wie sanft Heilung sein kann.

Habt eine schöne Zeit…

Zitat zum Schluss:

Der Anfang des Heils ist die Kenntnis des Fehlers.

Epikur, Wege zum Glück von Rainer Nickel

Metabolic Balance die zweite, oder das erste Follow up

Donnerstag, 20. Mai 2010

Hallo ihr lieben,

10 Tagen Metabolic Balance sind vorbei; 10 Tage harter Entbehrungen, Hungerzuständen und schlechte Laune……. neeeeeeeeeeeeeeeeeee ganz im Gegenteil:

Ich fühle mich großartig, ich habe keinen Hunger, nur ab und an mal Gelüste. Ich habe nicht das Gefühl als müsse ich mich kasteien und ich fühle mich großartig.

MB führt nicht nur zur Gewichtsabnahme, nein man fühlt sich wie neu geboren.

Außerdem versuche ich jetzt regelmäßig zu radeln, habe mich zum Aquafitness angemeldet und versuche oft ins Gym zu gehen.

Schon nach diesen wenigen Tagen habe ich das Gefühl schon einiges verändert zu haben….

Ach ja und abgenommen habe ich natürlich auch schon! :o)

Und wie immer; am Ende ein Zitat:

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

von Lucius Anneaus Seneca (römischer Philosoph)

Metabolic Balance Ⓡ

Donnerstag, 13. Mai 2010

Hallo,

die, die mich kennen, wissen das ich zu dick bin. Als Kind war ich auch schon pummelig und dicker als viele andere Kinder. In meiner Ehe wurde es dann ganz schlimm, nach der Trennung wieder besser und jetzt, nach der Prüfung ist es wieder schlimm!

Mein Arzt sagte letztens zu mir: Frau Kamp, viele Kämpfe gewinnt man auch nur nacheinander. Die Prüfung ist geschafft, also stell ich mich dem nächsten Kampf: meinem Gewicht!

Heute ist mein 3. Tag mit Metabolic Balance, zur Erklärung für alle die es nicht kennen:

Metabolic heißt Stoffwechsel und Balance ist ja klar. Also ich sorge ab sofort für einen ausbalancierten Stoffwechsel. Ich muss weder Kalorien noch Punkte zählen. Am Anfang muss ich nur meine Lebensmittel abwiegen, aber ich weiß, dass das sehr schnell überflüssig ist, weil man dann weiß wie viel etwas wiegt. Bei dieser Art von Ernährung ( ich vermeide bewusst das Wort “Diät”) ist es grundlegend den Insulinspiegel nicht in Höhe zu treiben sondern in einem kleinen Bereich schwanken lassen. Nach jeder Nahrungsaufnahme schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus, bei Metabolic Balance nimmt man Nahrungsmittel zu sich, die langsam resorbierende Kohlenhydrate enthält und man beginnt jede Mahlzeit mit dem Eiweißanteil. Außerdem lässt man zwischen den Mahlzeiten eine Zeit von 5 Stunden verstreichen in der NICHTS gegessen und nur Wasser getrunken wird. Zu Beginn wurde mir Blut abgenommen und aufgrund der Werte wurden mir Lebensmittel erlaubt bzw. verboten. Da bei meinem Gewicht das Risiko der erhöhten Harnsäurewerte im Blut gegeben ist, verzichte ich auf Kuhmilchprodukte und rotes Fleisch.

Auf meinem Speiseplan stehen jetzt: Puten bzw. Hähnchenfleisch, Ziegenkäse, Schafskäse (da kann ich besonders Etorki empfehlen, einen gaaaaaaanz milden Schnittkäse), viel Gemüse außer Tomaten, weil die Glutamat enthalten, jawohl Glutamat kommt auch in der Natur vor, viel Obst – an Apple an day, keeps the Doctor away – und kaum Fett. Hört sich schlimm an, aber man fühlt sich wirklich gut, ich darf über den Tag verteilt 7 !!!! Scheiben Vollkornbrot essen, also damit wird man doch wohl satt, oder?

Aber ganz ehrlich, ich glaube nicht dass die Herausforderung das Essen ist, ich glaube es ist die Bewegung, der Sport und meine Disziplin, aber wir werden sehen.

Ich werde berichten und ich hoffe ich werde von Erfolgen berichten :o)

Und wie immer ein Zitat zum Schluss:

Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft -vielmehr aus unbeugsamen Willen.

Gandhi

nine to five

Samstag, 08. Mai 2010

In Statistik war ich schon immer schlecht – ich weiss nicht, wie viele Menschen in Deutschland einen so genannten nine to five Job haben. Egal ob als Hauptberuf oder als 400 Euro Job.

Über 20 Jahre hatte ich einen; erst beim Friseur, jawohl ich habe mit 16 eine Friseur Ausbildung begonnen und diese nach 3 Jahren als Jahrgangszweitbeste (gibts das Wort überhaupt?) abgeschlossen. Leider bekam ich schon nach 8 Wochen eine schlimme Kontaktallergie, die sich im Allergietest, den ich VOR der Ausbildung machen lies, nicht zeigte. Also was tun? Ich suchte mir was anderes.

Nun war es so, dass ich die weiteren 19 Jahre in der Buchhaltung eines Großhandels verbrachte – von acht bis fünf. Zwischenzeitlich heiratete ich , aber ein Kind war uns nicht vergönnt, also arbeitete ich weiter – von acht bis fünf. Es gab keine Ausnahme, montags bis freitags – von acht bis fünf. Unsere Scheidung ereignete sich im Juli 2000. Ich arbeitete also weiter, ihr könnt es euch denken – von acht bis fünf.

Dann im November 2007 begann ich meine Heilpraktikerausbildung, nebenberuflich in einer Schule in Düsseldorf. Bereits 3 Jahre vorher begann ich energetische “Therapien” zu erlernen, aber ich wollte Heilpraktikerin werden, das stellte sich relativ schnell heraus. Aber Vollzeit zu arbeiten, “nebenbei” die Ausbildung und außerdem ereilte mich der Ruf eine energetische Praxis zu eröffnen, das war zu viel. Ich entschloss mich, damals noch schweren Herzens, meinen nine (eight) to five Job zu canceln. Da ich aber so lange schon im Unternehmen war, durfte ich auf 20 Stunden reduzieren und bin relativ frei was meine Anwesenheit im Unternehmen betrifft – ich darf morgens oder nachmittags kommen, Hauptsache ich bin da!

Wisst ihr eigentlich wie herrlich das ist?

Im Sommer findet man mich tagsüber in Cafe´s oder ich treffe mich mit Freunden. Ich arbeite 5 -6 Stunden dort im Büro und habe nachmittags Termine in meiner Praxis.

Ich habe Zeit Behördengänge zu machen, zur Bank zu gehen, Einkaufen zu gehen und so weiter.

Kurz um: Ich habe eine ganz andere Lebensqualität als vorher in der 40 Stunden Tretmühle – Täglich grüßte das Murmeltier.

Da ich ja keinen reichen Mann an meiner Seite habe darf ich meinen Lebensunterhalt selber bestreiten und diese Art von Jobhopping ermöglicht es mir sehr gut über die Runden zu kommen und gleichzeitig ein Leben zu führen, in dem die Arbeit Spass macht!

Danke!

Ich sage in letzter Zeit oft Danke!

Zum Schluss ein Zitat vom Dalai Lama:

“Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen”

Danke ihr lieben fürs lesen

Mein erster Blog die Zweite

Donnerstag, 06. Mai 2010

Ihr lieben,

es gibt Dinge, von denen ich etwas verstehe und es gibt Dinge, zu denen ich mich beraten lassen muss. Mein Werbemensch ( Herr H von der Firma C. – bitte entschuldigen Sie den Ausdruck), ein sehr fähiger Mann übrigens, wie auch der andere Werbemensch der Firma C, Herr vG – also beide haben mir geraten, ich solle doch meinen Blog hier bei Wordpress beheimaten.

Und was tut man nicht so als guter Kunde? Man hört auf die, die Ahnung haben.

Also, willkommen zu meinem ersten Blog, die zweite.

Viel Spass beim Lesen…